<p>Montag bis Donnerstag Buchhaltung, Freitag Blühwiese-Projekt, am Wochenende Social Media für den Naturschutz. Oder: Vier Tage Ingenieur im Unternehmen, ein Tag Start-up-Gründer. Was früher nach Zickzack-Karriere klang, wird für viele zum neuen Normal – und hat einen Namen: Polyworking. Was dahintersteckt, das lesen Sie hier.</p>